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Mittwoch, 23. Mai 2012
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Kontinent der Lebensfreude

Musical: „Mother Africa“

„Mother Africa – Circus der Sinne“ auf großer Deutschlandtour.  Afrika ist groß. Afrika ist vielfältig. Afrika besteht aus den unterschiedlichsten Regionen mit all ihren spezifischen Eigenheiten. Keine Frage, bei den allermeisten unter uns fällt der Blick auf diesen riesigen Kontinent immer noch recht schablonenhaft aus. Unser Bild von Afrika ist oft sehr stark eingeschränkt, und nur selten machen wir uns bewusst, was der riesige Kontinent südlich von uns alles zu bieten hat. Und dennoch – oder gerade deshalb – strahlt dieser Erdteil eine ganz besondere Faszination aus, der sich nur wenige entziehen können.

Im Dezember 2006 feierte eine innovative und schillernde Show in Deutschland seine Weltpremiere: „Mama Africa“. Weit über 150 000 Besucher ließen sich von den Musikern, Artisten, Sängern und Tänzern aus sieben Nationen während ihrer rund sechs Monate dauernden Tour begeistern. Seit Ende Dezember 2007 lockt mit „Mother Africa“ die Fortsetzung der Show.

Kraft und Eleganz
Wieder können sich die Zuschauer auf eine mitreißende Mischung aus Staunen, sinnlichem Vergnügen, Emotionen, Überraschungen und vor allem unbändiger Lebenslust freuen. Die Produzenten Winston Ruddle und Hubert Schober verfolgen in ihrer neuen Produktion konsequent das Erfolgsrezept vom Vorjahr, bieten aber in der neuen Show viele neue Talente und Sensationen.
Dazu gehört eine extrem schwierige, aber dennoch sehr elegante Hand-zu-Hand-Jonglage von zwei vor Kraft strotzenden und ästhetischen Equilibristen. Eine Höchstleistung ist auch der im typisch afrikanischen Stil gehaltene Rolla-Rolla-Act des Ägypters Hussein Rasny Amin. Hierbei hält der Artist die Balance auf einem Brett, das auf einer Rolle liegt. In dieser Darbietung wagt er sich sogar auf halsbrecherische sieben Ebenen und verbindet das Ganze mit lockerer Comedy.

Einen energiegeladenen Auftritt legen die west- und südafrikanischen Tänzer der „African Drum and Dance Show“ hin. Von verschiedensten Trommeln nahezu in magische Trance versetzt, verbinden die Künstler unterschiedliche Elemente traditionell afrikanischer Tanzstile zu einer neuen, einzigartigen Ausdrucksform.

Künstler aus vielen Regionen
Aus einem abgeschiedenen Teil Äthiopiens stammen die Einrad-Artisten. Diese vier Künstler haben nie einen Lehrer gehabt oder eine Zirkusschule besucht und sich ihre Fähigkeiten in jahrelanger Arbeit selbst beigebracht. So ist eine einzigartige und besonders authentische Zirkusnummer entstanden.
Bei Verbiegungskünsten denkt man üblicherweise an junge, grazile Asiatinnen. Die Show „Mother Africa“ überrascht das Publikum mit vier männlichen Artisten, die ihre Körper mit anmutigen Bewegungen in immer neue Positionen biegen. Halsbrecherisch muten auch die Darbietungen von Artisten aus Kenia und Uganda an, die schon im vergangenen Jahr das Publikum begeisterten.

Mit diesen und weiteren Showeinlagen für die ganze Familie will „Mother Africa“ seinen Zuschauern ein unvergessliches Erlebnis bieten und die Sehnsucht nach dem auch heute noch viel zu wenig bekannten Kontinent wecken.

Ausgewählte Tourdaten:

  • 16. 1. – Flensburg, Deutsches Haus
  • 26. 1. – Lübeck, MuK ·  27. 1. – Kiel, Schloss
  • 3. 2. – Rostock, Stadthalle ·  18. 2. – Friedrichshafen, GZH
  • 20. 2. – Ulm, CCU ·  22. 2. – Kempten, bigBOX Allgäu
  • 9. 3. – Hamburg, CCH ·  13. 3. – Stuttgart, Theaterhaus
  • 1. 4. – Berlin, Tempodrom ·  8. 4. – Biberach, Stadthalle
  • 9. 4. – Ravensburg, Oberschwabenhalle


Infos und weitere Termine erhalten Sie unter

www.circus-mother-africa.com
Tickets gibt es bei den bekannten Vorverkaufsstellen sowie telefonisch unter (0 180 5) 85 37 53 (0,14 Euro/Min aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen).


jp

Fotos: FKP Scorpio