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Die schönste Illusion der Welt.
»YMA - zu schön, um wahr zu sein« ab dem 2. September im Berliner FriedrichstadtPalast.
Schon mit der erfolgreichen Vorgängershow »Qi« wehte viel frischer Wind durch den Berliner Veranstaltungspalast. Die Presse und mehr als eine halbe Million Besucher waren begeistert. Ab dem 2. September will das Team des FriedrichstadtPalastes sich noch einmal selbst überbieten. Mit dem größten Produktionsbudget, das der Palast je ausgegeben hat, entstehen gewaltige Bühnenbilder, die so noch nicht auf einer Bühne zu sehen waren.
Yma (gesprochen: Ima) ist der Name der berauschend schönen und unfassbar sympathischen Moderatorin, die die Zuschauer mit Stil, Witz und Humor durch ihre Welt der Verführung, der ästhetischen Provokation und des kultivierten Wahnsinns führen wird.
Yma ist eine Traumfrau, die von Männern und Frauen gleichermaßen geliebt wird. Ihre Welt ist schön, pulsierend und erregend, aber in ihrer überwältigenden Schönheit eben doch zu schön, um wahr zu sein.
Raus aus dem Alltag.
Und genau dies ist der Kern der Show: Das Alltägliche, Banale und Graue hat in großer Showunterhaltung keinen Platz. Yma ist wie ein Traum, ihre Welt besteht fernab unserer alltäglichen Konventionen. Es liegt nur an uns selbst, uns auf diesen opulenten Traum einzulassen und in die Bühne einzutauchen. In »Yma« geht es um besondere Momente aus dem Leben der fiktiven Moderatorin, einer sehr unkonventionellen Frau. Die Rolle der Yma wird dabei von einem Mann gespielt – wie so vieles in dieser Show eine gekonnte Illusion, ganz getreu dem Motto: »Zu schön, um wahr zu sein!«
Mit über 100 Sängern, Tänzern, Musikern, Artisten ist die größte Show Berlins sogar grandioser und glamouröser als jede Show in Las Vegas. Auf der größten Theaterbühne der Welt sind nach Angaben des Produzenten die weltbesten Artisten ihres Faches zu sehen, darunter vierfache Breakdance-Weltmeister.
Verantwortlich für die Pracht ist unter anderem Star-Designer Michael Michalsky,
einer der erfolgreichsten und einflussreichsten deutschen Modedesigner. Mehr als 500 Kostüme entwarf er, von der aufregenden Garderobe der Yma bis zu den sexy Outfits der Tänzerinnen, Tänzer und Artisten. Gerade die kolossale Showbühne, die große Zahl der attraktiven Tänzer und die umwerfende Diva namens Yma boten ihm ein unglaublich breites Feld, sich kreativ auszutoben.
Das Besondere bieten.
Die Show will Grenzen austesten und verschieben und damit die Zuschauer überraschen und verblüffen. Auch ästhetisch findet ein Spiel mit den Grenzen statt: weg vom klassischen Theaterbühnenbild.
Der Raum wird einer permanenten Verwandlung unterworfen. Statt einer Frontalpräsentation auf der Bühne erleben die Zuschauer eine Dreidimensionalität durch den Zauber optischer Täuschungen.
Der FriedrichstadtPalast ist etwas Besonderes in der deutschen Kulturlandschaft. Hier wird die große Tradition der Berliner Showunterhaltung fortgeführt und in unsere Zeit transportiert.
Die wechselvolle Theatergeschichte reicht zurück bis ins Jahr 1919, als Max Reinhardt das Große Schauspielhaus, den Vorgänger des FriedrichstadtPalastes, eröffnete. Aber erst seit 25 Jahren steht er nun als gigantischer Neubau an der Friedrichstraße 107 in Berlin Mitte.
Am 27. April 1984 wurde dieser letzte Prunkbau der zum Untergang verdammten DDR feierlich eingeweiht. Fünf Jahre später, nach dem Fall der Mauer, schaffte es »der Palast«, sich als bekannteste und besondere Adresse für Glitzer und Glamour im wiedervereinigten Deutschland zu etablieren. Nach umfassenden Modernisierungsinvestitionen in Millionenhöhe strahlt die größte Theaterbühne der Welt heute heller als je zuvor. Dies wissen auch die Zuschauer zu schätzen: Im Jahr 2009 erzielte der Palast den besten Ticketumsatz
seiner Geschichte! jp
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Weitere Inofs zur Shows:
www.friedrichstadtpalast.de





