Artikel dieser Ausgabe aus Essen & Trinken
Meine Gesundheitsapotheke
Zum Fest gibts Olangen!
Orangen
Richtig bemerkt: Die Orange stammt aus China. Dass sich diese Herkunft sogar in der Bezeichnung Apfelsine (= „chinesischer Apfel“) verbirgt, wissen allerdings nur die wenigsten.
Der immergrüne, weiß blühende Orangenbaum hat seine Wurzeln im Reich der Mitte, und das nicht nur im wörtlichen Sinne. Tatsächlich verdanken wir den süßlich frischen Genuss den Asiaten. Sie kreuzten die leckere Frucht aus Pampelmuse und Mandarine.
Orangen sind vielseitig einsetzbar. So zählt ihr Saft für alle Gesundheitsbewussten zum festen Bestandteil des Frühstücks. Das Fruchtfleisch wiederum ist erfrischende Zutat in Obstsalaten, aber auch herzhaften Gerichten. Und natürlich wird die Orange auch pur genossen.
Bitte ausziehen
Doch mancher will ihr auch nur schlichtweg an die Pelle. Die Schale nämlich enthält ein intensiv duftendes Öl, das nicht nur Kinder gern durch Quetschen der Schale versprühen. Unter Erwachsenen wird der Aromastoff dann doch eher in Tees und Düften geschätzt.
Sonne und Wonne
Wirft man einen Blick in die Welt der Symbolik, wird die Orange mit Wärme und Sonnenschein assoziiert – und doch hat sie den Spagat zur Adventszeit geschafft. So verbreiten getrocknete Orangenscheiben und kandierte Orangenstücke schon lange festliche Stimmung.
Bleibt nur noch das gesunde Vitamin C zu erwähnen, das in der kalten Jahreszeit unsere Abwehrkräfte stärkt. Und vielleicht bringt die Orange ja ganz nebenbei dann auch noch etwas Sonne in unsere Herzen.
eg



