Artikel dieser Ausgabe aus Essen & Trinken
Meine Gesundheitsapotheke
Von wegen nicht kernig!
Kernlose Weintrauben
Gerade das, was ihnen fehlt, macht sie so besonders verführerisch: kernlose Weintrauben.
Sorten (wie z. B. „Lakemont seedless“ oder „Red Suffolk“), die hauptsächlich in der südlichen Hemisphäre angebaut werden, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Vor allem für Kinder und für Menschen mit empfindlichem Magen-Darm-Trakt sind sie besser geeignet als die „kernigen Varianten“ der Frucht.
Und auch sonst tragen sie sehr zum persönlichen Wohlbefinden bei. Sie wirken verdauungsfördernd und harntreibend, entwässernd, nierenreinigend und darmregulierend und versorgen den Körper gleichzeitig mit vielen wichtigen Nährstoffen. Kein Wunder also, dass sie sich besonders für Diät- und Entschlackungskuren geeignet.
Gut fürs Hirn: Traubenzucker
Weintrauben regen aber auch die Hirntätigkeit an – immerhin enthalten sie reichlich Traubenzucker, der (nicht nur) die grauen Zellen mit neuer Energie versorgt. Außerdem sind ie reich an B-Vitaminen und Mineralstoffen, die Nerven, Hirn, Knochen und Zähne stärken.
Aber eines ist ebenso sicher: die klassisch kernigen Weintrauben stehen ihrer Konkurrenz gesundheitlich in nichts nach. Und was das „Extra“ betrifft, ist das Draufbeißen und Runterschlucken vollkommen bedenkenlos. Und noch ein Tipp: Kaufen Sie nur ausgereifte Trauben, denn die Beeren reifen nicht mehr nach.
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