Artikel dieser Ausgabe aus Essen & Trinken
Meine Gesundheitsapotheke
Ranke Schlankmacher
Speisegurken – Da sie zu über 95 % aus Wasser bestehen, sind Gurken sehr erfrischend und kalorienarm.
Gurken gehören botanisch ge-sehen zur Gattung der Kürbisgewächse – doch eine „Familienähnlichkeit“ ist den schlanken grünen Stangen und den orange-gelben Kugeln kaum anzusehen.
Die bekannteste Gurke ist die Salatgurke, die wegen ihrer beachtlichen Länge von 30 – 40 Zentimetern auch „Schlangengurke“ genannt wird.
Die Kleinen habens in sich
Wer es lieber etwas handlicher mag, der sollte zur Minigurke greifen. Diese Variante der Salatgurke ist nur circa 15 Zentimeter lang und zeichnet sich durch ein besonders intensives, aromatisch-süßes Gurkenaroma aus.
Ursprünglich kamen die Minis aus der Türkei und Israel zu uns, doch inzwischen gedeihen sie, genau wie die Salatgurke, auch in den Treibhäusern Mitteleuropas.
Variationen in Warm
Schmorgurken dagegen werden im Freiland angebaut. Sie haben ein besonders festes und nicht ganz so wasserhaltiges Fruchtfleisch. Deshalb zerfallen sie beim Schmoren nicht so leicht. Schmorgurken lassen sich ähnlich wie Zucchini zubereiten, zum Beispiel in Scheiben geschnitten und in etwas Fett gedünstet als Gemüsebeilage oder lecker mit Hack und Käse gefüllt und überbacken. Da die Kerne bei dieser Gurkenart recht hart sind, sollte man sie vor der Weiterverarbeitung lieber entfernen.
Wer Schmorgurken oder auch Gurkensalat erst kurz vor dem Verzehr salzt, bewahrt die darin enthaltenen Mineralstoffe und verbessert die Bekömmlichkeit.
Mimu



