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Dienstag, 22. Mai 2012
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Ein ganz besonders helles Köpfchen

Weißkohl

Weißkohl hat einiges auf Lager. Der helle Kohlkopf ist einer der großen Klassiker der deutschen Küche und stillt seit Jahrhunderten auch den Hunger der Ärmsten.

Weißkohl (auch Weißkraut oder Kappes) ist die am meisten verwendete Kohlsorte in Deutschland. Er wird hauptsächlich in China, Frankreich, Holland, Polen und natürlich Deutschland angebaut.

Immer frisch
Das beliebte Gemüse ist fast ganzjährig frisch im Angebot: Frühkohl kann von Mai bis Juni, mittelfrüher Kohl von Juli bis Oktober und späte Sorten von November bis Dezember geerntet werden. Früh marktreife Sorten werden in der Regel als einzelne „Kohlköpfe“ vermarktet. Die später marktreifen und recht großvolumigen Sorten werden zu einem Großteil zu Sauerkraut verarbeitet.

Immer gesund
Die „weiße Kugel“ ist reich an Ballaststoffen, hält deswegen lange satt, fördert die Verdauung und schützt vor Darmkrebs. Außerdem bietet Kohl die Vitamine A, B, C und K sowie wichtige Mineralstoffe wie Kalium (stärkt Herz und Kreislauf), Kalzium (wichtig für gesunde Knochen und Zähne), Phosphor, Magnesium, Eisen und Mangan. Weißkohl (auch Rotkohl und Wirsing) enthält Ascorbigen, das beim Kochen in Vitamin C verwandelt wird. Bei allen anderen Gemüsearten geht durch das Garen Vitamin C verloren! flo

Foto: convenience-guide food studio