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Dienstag, 22. Mai 2012
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Ein echter „Big Apple“

Melonen

Der Name der Melone, die eigentlich eine Beerenfrucht aus der Familie der Kürbisgewächse ist, stammt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „großer Apfel“. 

Diese Bezeichnung trifft auch allemal besser zu, als beispielsweise „kleiner Kürbis“. Denn mit ihrem erfrischend saftigen Fleisch und dem durchaus fruchtigen Geschmack erinnert sie eher an Obst als an Gemüse.

Wasserspender

Die zahlreichen Sorten werden hauptsächlich in Wassermelonen und Zuckermelonen unterteilt.

Die Wassermelone ist eine Melonenart mit etwas weniger süßem, meist rötlichem und – wie der Name schon sagt – sehr wasserhaltigem Fleisch (bis zu 95 %!). Sie ist sehr viel größer als die Zuckermelone und kann bis zu 20 Kilogramm schwer werden. Wassermelonen sind fast kugelrund und haben eine glatte grüne Schale.

Kleine Schätzchen
Honigmelonen gehören zu den Zuckermelonen und sind hellgrün bis ockergelb gefärbt, wenn sie reif sind. Sie sind besonders süß und enthalten viel Kalium in ihrem weißlichen Fruchtfleisch.

Die Galia gehört mit ihrer strukturierten Schale zu der Zuckermelonen-Art der Netzmelonen. Sie ist eine relativ neue Züchtung und enthält viel Vitamin A und etwas Vitamin C. Die Früchte haben durchschnittlich ein Gewicht von einem Kilogramm.

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Foto: convenience-guide food studio