Artikel dieser Ausgabe aus coop Exklusiv
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Fit für die Ausbildung?
Die coop eG macht sich auf dem Landesfachtag »Berufliche Bildung und Berufsorientierung« stark für eine engere Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Schulen.
Alljährlich organisiert das Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) eine zentrale Tagung für Lehrkräfte aller Schularten. Am 12. März 2010 fand diese in den Räumlichkeiten der Fachhochschule Kiel rund um die Themen »Berufliche Bildung und Berufsorientierung« in Schleswig-Holstein statt.
Hier war auch die Abteilung Personalentwicklung der coop eG vertreten, um ihre Kooperation mit der Realschule Schönkirchen und die daraus entstehenden Vorteile vorzustellen. Am coop-Messestand konnten sich die anwesenden Lehrkräfte zudem über die Ausbildungsberufe bei der coop ausführlich informieren.
Schule und Ausbildung im Wandel
Auf Grund der sich permanent ändernden Arbeitswelt und der in allen Berufsfeldern zunehmenden Anforderungen sind Schulen, Eltern und auch die Wirtschaft immer mehr gefragt, junge Menschen auf den Übergang von schulischer zu beruflicher Bildung so gut wie möglich vorzubereiten.
Um das Lernen und das Erlangen der Ausbildungsreife bestmöglich fördern zu können, setzt das IQSH auf die Zusammenarbeit mit Lehrkräften und Schulleitungen, mit Ministerium und Schulaufsicht, mit Eltern- und Schülervertretungen, mit Hochschulen, Wirtschaft und anderen Institutionen. Der vom IQSH durchgeführte Landesfachtag trägt dabei zum Informationsaustausch bei, gibt neue Impulse für die Praxis und bietet Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen.
Hilfe bei der Berufswahl
Seit 2008 besteht zwischen der coop eG und der Realschule Schönkirchen eine Kooperation. Auszubildende gehen in die Klassen und stellen die coop eG und ihre Ausbildungsberufe persönlich bei den Schülerinnen und Schülern vor.
Bei Betriebserkundungen, Probetagen in der Kieler Lehrwerkstatt oder bei Praktika in den Filialen und in der Zentrale der coop haben die Schüler/-innen zudem die Möglichkeit, einen Einblick in den angestrebten Beruf zu erhalten.
»Außerdem wissen die Lehrer durch unseren engen Kontakt zur Schule, was wir von unseren zukünftigen Auszubildenden erwarten und können die Schüler/-innen gezielt darauf vorbereiten. Ebenso können wir die Schüler/-innen im Vorfeld kennen lernen und stärker als bisher ihr Entwicklungspotenzial bei der Bewerberauswahl berücksichtigen«, erläutert Susanne Manstein, Leiterin der Abteilung Personalentwicklung bei der coop eG.
»Kooperationen zwischen Wirtschaft und Schulen helfen nicht nur den Schülerinnen und Schülern. Auch die Unternehmen können daraus profitieren und geeigneten Nachwuchs finden.«anis
Informationen über eine Ausbildung bei der coop eG finden Sie unter
www.azubi-bei-coop.de



