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Samstag, 19. Mai 2012
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Das Unternehmen Gutshof-Ei aus Schleswig-Holstein.

Wir stellen »Unser Norden«-Lieferanten vor

Nur gesunde Hühner liefern hochwertige Eier. Das Unternehmen Gutshof-Ei stellt Tier- und Umweltschutz in den Vordergrund, bietet maximale Qualitäts- und Sicherheitsstandards bei lückenlos kontrollierter Produktion, vom Küken bis zum Frühstücksei, und ist somit ein verlässlicher Partner für »Unser Norden«!

Nach Herzenslust scharren, picken, sandbaden
»Unser Norden« gewährleistet Herkunftsgarantie, die vor allem bei solch sensiblen Lebensmitteln wie dem Naturprodukt Ei von unschätzbarem Wert ist. Als zerbrechliches, verderbliches Gut ist es also im wahrsten Sinn zu behandeln wie ein rohes Ei, und zwar ab Beginn der Produktionskette! Jedes einzelne Exemplar wird mehrfachen Qualitätskontrollen unterzogen, bevor es in den Handel gelangt.

1970 auf einem Gut in Schleswig-Holstein gegründet, hat sich das naturverbundene Familienunternehmen Gutshof-Ei heute auf mehrere, bundesweite Standorte ausgedehnt. Das KAT-Mitglied (»kontrollierte alternative Tierhaltungsformen«) ist nach International Food Standard zertifiziert und darüber hinaus für die tiergerechte Haltung prämiert! Seit Anfang dieses Jahres sind im Handel weitestgehend nur noch Eier aus alternativer Produktion erhältlich. Ein Prinzip, das diese Marke seit eh und je forciert. Ein Lieferant höchster Qualität – die Voraussetzung für alle Produkte, die »Unser Norden« präsentiert!

Hennen in »Freilandhaltung« leben auf Farmen und verbringen den Tag ganz ungestört auf großzügigen, grünen Wiesen unter freiem Himmel. Sie haben in ihren Ställen, wie auch die Hennen in »Bodenhaltung«, stets Zugang zu Nestern, Futterplätzen und darüber hinaus zu einem Wintergarten, der Tageslicht, Frisch­luft und Bewegungsfreiheit für ein erhöhtes Wohlgefühl der Tiere kombiniert.

Schließlich wird jedes Ei mit einem Produktionscode versehen, der Haltungsform und Herkunft nachweist und sich vom Einkaufsregal bis zum Stall zurückverfolgen lässt.

Farbenlehre
Wie sangen die legendären Comedian Harmonists so schön: »Ich wollt, ich wär ein Huhn, ich hätt nicht viel zu tun. Ich legte jeden Tag ein Ei und sonntags auch mal zwei!« Na, da lachen ja die Hühner! Eine Henne kann nämlich maximal ein Ei am Tag legen, denn die gesamte Entstehung dauert ziemlich genau 24 Stunden.
Ursprünglich dient es der Erzeugung der Nachkommenschaft, wird aber gerade in seinem unbefruchteten Zustand längst als eines jener Nahrungsmittel betrachtet, die aus unseren Einkaufstaschen nicht mehr wegzudenken sind. Pfannkuchen, Bauernfrühstück, Schokotorte … all das gäbe es ohne diesen Leckerbissen ja nicht.

Die Farbe der Schale ist übrigens genetisch bedingt. Ein reinrassiges Huhn mit »weißen Ohrscheiben« legt in der Regel weiße, eines mit »roten Ohrlappen« braune Eier. Bei nicht reinrassigen Tieren sind alle Kombinationen möglich. Für die Farbe des Dotters ist hingegen größtenteils das Futter verantwortlich. Der hohe Getreideanteil aus heimischer Produktion gewährleistet die hohe Futterqualität, der »Unser Norden«-Eier ihre schmackhaften und appetitlich aussehenden Dotter verdanken.
Die verbreitete Annahme, der Verzehr von Eiern wirke sich nachteilig auf den Cholesterinspiegel aus, konnte eine amerikanische Studie mit 100.000 Teilnehmern unlängst widerlegen. Ganz abgesehen vom hohen Nährstoffgehalt. Ein Ei deckt einen großen Teil des täglichen Proteinbedarfs und liefert alle Vitamine (außer Vitamin C). Da kann kein anderes Lebensmittel mithalten. Besonders nährstoffreich ist das Eigelb. Das »Gelbe vom Ei« gewissermaßen …

»Berta, das Ei ist hart«
Dieser Sketch von Loriot ist kaum kürzer, als ein Frühstücksei kochen muss, und gleichermaßen köstlich! Vor dem Kochen wird ein Ei an einem oder beiden Enden punktiert, um die Abgabe von Gasen zu erleichtern (wer »kleine Explosionen« vermeiden möchte, sollte nach wie vor den Wassertopf der Mikrowelle vorziehen).

Beim Verzehr des klassischen Frühstückseis empfiehlt sich kein Silberlöffel. Im Ei enthaltener Schwefel reagiert mit Silber zu Silbersulfid, wobei sich das Besteck schwarz färben kann. Und wer genau »hinschmeckt«, spürt das auch auf der Zunge.
Die Schalen landen dann meist im Mülleimer. Durch Ansetzen im Wasserbad eignen sie sich allerdings prima als Dünger für Zier- und Nutzpflanzen!

Rund ums Ei
Antworten auf interessante Fragen rund ums Ei finden Sie unter
www.gutshof-ei.de

  • Wie lese ich den Code? Wie
  • kommen zwei Dotter in ein Ei? …

Nur ein Rätsel wird wohl für immer ungelöst bleiben: »Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei?«