Artikel dieser Ausgabe aus coop Exklusiv
Meine Gesundheitsapotheke
Aus dem Westen viel Neues!
»Unser Norden«-Bio-Gemüse
Ab Oktober gibt es bei plaza und sky noch mehr »Unser Norden«-Bio-Gemüse – jetzt auch aus Dithmarschen. Rot- und Weißkohl, Steckrüben, Pastinaken, Ackerpille und Rote Bete ergänzen das »Unser Norden«-Bio-Sortiment und liefern neben den Bio-Möhren dieser Marke eine bunte Abwechslung im Speiseplan.
Ganz nach dem Motto „Aus der Region – für die Region“ beziehen wir unser frisches Gemüse aus dem Westen Schleswig-Holsteins. Hier in der fruchtbaren Dithmarscher Marsch hat sich die Westhof Bio-Gemüse GmbH dem biologischen Anbau von Gemüse verschrieben. Werthof setzt dabei nicht nur auf bekannte Gemüse, sondern sorgt auch dafür, dass fast vergessene Sorten wie Pastinaken oder Ackerpille wieder in der Region angebaut werden – und jetzt auch als »Unser Norden«-Produkt in unseren plaza- und sky-Märkten zu finden sind.
Gemüseanbau im großen Stil
Mitten in einem der größten Anbaugebiete für Bio-Gemüse liegt die heutige Westhof Bio-Gemüse GmbH. Bereits 1989 wurde auf dem ursprünglichen Betrieb nach biologischer Wirtschaftsweise qualitativ hochwertiges Gemüse angebaut. Bald nach der Umstellung wurde der Hof zu klein und stieß aufgrund der steigenden Nachfrage nach Bio-Gemüse an seine Grenzen. So beschloss der Eigentümer und Geschäftsführer Rainer Carstens, ein Unternehmen in der Nähe seines landwirtschaftlichen Betriebs für die Aufbereitung und das Abpacken von Bio-Gemüse zu gründen: die Westhof Bio-Gemüse GmbH. Daraus entstand eine Erzeugergemeinschaft zur Vermarktung von Gemüse aus kontrolliert biologischem Anbau.
Heute zählen rund einhundert in der Umgebung liegende landwirtschaftliche Gemüseanbaubetriebe zu den Mitgliedern dieser Gemeinschaft, die biologisch kontrollierte Erzeugnisse herstellen und damit die Rohwarenanlieferung der Westhof Bio-Gemüse GmbH sichern.
Die ausgewählten Betriebe werden von den Verbänden Bioland, Demeter und Naturland sowie durch ein internes Qualitätsmanagementsystem unterstützt. Dadurch können gleichbleibende hochqualitative Lieferungen gewährleistet werden. Außerdem besteht so die Möglichkeit, flexibel auf kurzfristige Kundenwünsche und Markt- beziehungsweise Anbauwünsche zu reagieren.
Zusammen mit den zertifizierten und ökologisch wirtschaftenden Betrieben wird eine Fläche von circa 2400 Hektar zum Anbau und für die Vermarktung der Produkte genutzt. Damit gehört das Unternehmen zu den drei größten Bio-Gemüseanbietern in Deutschland.
Symbiose zwischen Natur und Mensch
Der Verbund der engagierten biologisch wirtschaftenden Landwirte sichert erfolgreich Existenzen. Denn die Zusammenarbeit, deren Basis eine gleichwertige Partnerschaft bildet, schafft für alle Beteiligten Planungssicherheit. Regelmäßiger persönlicher Kontakt und Erfahrungsaustausch sind dabei zwingend notwendig, um Vertrauen aufzubauen und sich mit dem Betrieb und der Unternehmensphilosophie zu identifizieren.
Mit dem Anbau und Vertrieb von Bio-Gemüsesorten möchte das Unternehmen schließlich auch Menschen in ihrem Denken und Handeln inspirieren, ein Leben in Symbiose mit der Natur zu führen. So wird bei der Herstellung von Nahrungsmitteln ganz auf den Einsatz von chemischen und synthetischen Pflanzenschutzmitteln verzichtet. Ein weiteres Ziel ist es, nur so viel Energie zu verwenden, wie es im Einklang mit der Natur verträglich ist. Ein Großteil des benötigten Bedarfs wird bereits mit Windenergie gedeckt.
Unbelasteter frischer Gemüsegenuss
Neben der Natur liegen dem Unternehmen auch die Verbraucher am Herzen. Mit den Gemüsesorten, die das Unternehmen für »Unser Norden« erzeugt, erhalten nun auch unsere Kunden die Möglichkeit, sich mit gesunden biologischen Nahrungsmitteln zu versorgen.
Um die hohe Qualität der Gemüse gewährleisten zu können, werden interne und externe Kontrollen und Qualitätsprüfungen durchgeführt. Transparenz und Glaubwürdigkeit sind dem Unternehmen ebenfalls wichtig. So hat sich die Westhof Bio-Gemüse GmbH zur Aufgabe gemacht, bereits junge Menschen an den biologischen Landbau und die ökologische Verarbeitung heranzuführen. Dazu gehört beispielsweise, dass Kindergärten und Schulen eingeladen werden, um die Besonderheiten und Vorzüge der biologischen Landwirtschaft und ressourcenschonenden Lebensweise vorzustellen. Dabei können die Produkte gerne probiert werden.





